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Regelmäßige Zahnpflege steht nicht bei jecdem hoch im Kurs. Doch es gibt Alternativen.

Regelmäßige Zahnpflege wird immer mehr vernachlässigt

Am 25.September war Tag der Zahngesundheit und anlässlich dieses Tages greife ich auch wieder mal ein Thema auf, das mir sehr am Herzen liegt: die Zahnpflege.

Wie Sie wissen, habe ich mich der Zahnerhaltung verschrieben und die weltbesten Mitarbeiterinnen und ich werden nicht müde, die Wichtigkeit einer guten häuslichen Zahnpflege zu betonen.

Nun hat uns das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage vom August 2023 an über 1000 Personen über 18 Jahren in Deutschland nochmals darin bestärkt, wie bedeutsam unsere täglichen Bemühungen sind.

Die wenigsten Deutschen reinigen regelmäßig die Zahnzwischenräume

Mit dem Ergebnis, dass sich nur 22 Prozent der deutschen Bevölkerung einmal am Tag die Zähne putzt, kann ich leben. Denn wenn dieses eine Mal richtig durchgeführt wird, bleibt das Gebiss tatsächlich gesund.

72 Prozent der Männer und sogar 83 Prozent der Frauen gaben an, ihre Zähne mindestens zweimal pro Tag zu reinigen.

Das größte Manko war aber die Reinigung der Zahnzwischenräume. Nur 31 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen führten diese regelmäßig, d.h. täglich durch. Vor dem Hintergrund, dass Karies und Parodontitis überwiegend im Zahnzwischenraum beginnen, ist das ein bedenkliches Ergebnis.

Menschen rechnen fest mit Zahnproblemen

Offensichtlich ist den meisten Befragten ihre verbesserungswürdige Zahnhygiene aber bewusst, denn ansonsten würde nicht über ein Drittel vermuten, dass sie in den kommenden 12 Monaten Karies bekommen könnten.

Fast genauso viele glauben, dass sie Zahnersatz, in welcher Form auch immer, benötigen werden. Und immerhin 15 Prozent rechnen mit einer Wurzelbehandlung.

Verzicht auf liebe Gewohnheiten für schöne Zähne

Immerhin waren einer Mehrheit der Befragten schöne Zähne so wichtig, dass sie dafür geliebte Gewohnheiten ändern würden.

So würde fast die Hälfte das Rauchen aufgeben, über 40 Prozent würden Softdrinks weglassen sowie ein gutes Drittel den Zuckerkonsum einschränken.

Fast genauso viel würden auf das geliebte Glas Rotwein verzichten, um Zahnverfärbungen zu entgehen.

Doch immerhin 16 Prozent der Befragten gaben an, dass sie für ihre Zähne auf nichts verzichten und keinerlei Einschränkungen auf sich nehmen würden.

Die Verhaltensänderungen sind schon mal gute Ansätze, aber da geht noch was. Und auch denen, die zu keiner Entbehrung bereit sind, kann geholfen werden.

Denn statt etwas weg zu lassen, kann auch etwas hinzugefügt werden.

Bevor hier aber Missverständnisse aufkommen, ich rede nicht von Mundspülungen, sondern von einigen wenigen Minuten, die es braucht, um mit Bürste und Zahnzwischenraumbürstchen alle Zahnflächen mechanisch(!) zu reinigen.

Das ist die beste Investition in die Zahngesundheit, die es gibt. Sie ersparen sich nicht nur Schmerzen und mögliche ästhetischen Einbußen, auch finanziell rechnet sich das. Überlegen Sie mal, was eine Karies- oder Wurzelkanalbehandlung, ganz zu schweigen von Zahnersatz, kostet.

Nicht, dass ich etwas gegen Geldverdienen hätte, aber ich verdiene es lieber mit Zahnerhaltung und Vorbeugung.

Und für Sie bleibt eine Menge Geld über, dass Sie z.B. für den Verzicht vom Verzicht ausgeben können.

Zahnpflege kann einfach sein

Ich hatte es weiter oben schon erwähnt, dass eine einmalige Reinigung der Zähne pro Tag ausreicht, um das Gebiss gesund zu erhalten.

(Der Grund liegt darin, dass die für Zahnschäden verantwortliche bakterielle Plaque nach der Entfernung ca. 24 bis 36 Stunden benötigt, um wieder gefährlich zu werden. Was übrigens nichts Neues ist. Das habe ich bereits im Studium gelernt.)

Allerdings muss man wissen wie.

Und genau da setzt unsere SOLO-Prophylaxe an.

Meine zertifizierten Mitarbeiterinnen zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Zähne unter Einbeziehung der Zahnzwischenräume mit einer Reinigung pro Tag wirkungsvoll schützen.

Wenn Sie es bevorzugen (wie ich beispielsweise), Ihre Zähne öfter als einmal täglich zu putzen, zeigen wir Ihnen Technik und Hilfsmittel, um bei den weiteren Reinigungen Putzschäden zu vermeiden, die bei zu intensivem „Schrubben“ nahezu unvermeidbar sind.

So wird Ihre häusliche SOLO-Prophylaxe zur kleinen Schwester der professionellen Zahnreinigung. Nur dort, wo es spezieller Instrumente bedarf oder bereits Vorschäden vorliegen, führen wir ergänzende Reinigungen in individuellen Abständen durch.

Wegen dieser Vorteile empfehlen meine Mitarbeiterinnen und ich seit nunmehr vielen Jahren unseren Patienten die SOLO-Prophylaxe.

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